Die Heilerin Josephine Sison

God is the healer i am only instrument - please pray..........diesen Spruch mündlich wie auch geschrieben , ob groß oder klein hörten wir oft während unseres Aufenthaltes auf den Philippinen.

Nun begeben wir uns zurück auf eine Reise , eine Reise in die Vergangenheit, in den Zeitraum der 60er und 70er Jahre auf eine Reise der Enfaltung von Möglichkeiten.

Folgen sie uns auf den Spuren von Josephine Sison die ihr "Behandlungszentrum" in der Nähe der Stadt Urdanetta hatte. Tiefgläubig und religiös "arbeitete" Josephine als Kanal für "paranormale" Heilungen. Spektakulär sind die Materialisationen und Dematerialisationen von Watte die z.b in ein Ohr eingeführt wird und aus dem anderen Ohr vollgetränkt wieder heraus genommen wird.

Viele Aussenstehende ohne eigene Erfahrung, denken sofort an Taschenspielertricks oder Schummelei , doch weit gefehlt wer diese Phänomen einmal mit eigenen Augen gesehen hat und die Energie vor und während der Behandlung spürte, weiß instinktiv, das es sich um ein reales, aber eben höheres Phänomen handelt.

Aus eigener Erfahrung, Jahrzehnte später, während unserer Forschungsreisen lernten wir die Heilerin Frau Lupas kennen, die ebenfalls diese Fähigkeit des Materilisierens und Dematerialisierens besass.Dort wurde die Watte sogar über Nacht im Körper belassen und am nächsten wie selbstverständlich wieder aus dem Körper - vollgetränkt- heraus gezogen.  Josephine wie auch Frau Lupas handelten immer zum Wohle des Ganzen und halfen vielen Menschen ,egal ob reich oder arm, einzig das Mitgefühl mit dem Leiden der Anderen war ihnen Antrieb genug !

 

Quelle Bild Gert Ches iGeistheiler auf den Philippinen  Perlinger Verlag

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